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Wed, 06.02.19

12 Regeln für ein erfolgreiches Restaurant Marketing



U m in der Gastronomie erfolgreich zu sein muss man immer aktuell und auf dem neuesten Stand sein. Heute zeige ich dir, wie Du als Gastronom mit dem Einhalten folgender 12 Marketing-Tipps, aus deinem Restaurant einen Gästemagneten machst.

Folgende Punkte gehen wir durch:

  1. Viele Bilder
  2. Online Verzeichnis
  3. Gezielte lokale Werbung
  4. Emails für Newsletter sammeln
  5. User-generated content
  6. Social Media
  7. Google Business
  8. Bloggen
  9. Food blogger
  10. Online Reservierungen
  11. Gezielte Werbeaktionen
  12. Digitale Speisekarte

1. Bilder

Instagram ist das neue Medium für begeisterte Esser? Foodjunkies posten täglich neue Fotos von kulinarische Entdeckungen, die wiederum von vielen Followern gesehen werden. Immer mehr Restaurants und Lokale laden dort Ihre neuesten Kreationen und Rezepte als Videos oder Fotos hoch. Eins der schnellsten Wege um dein Restaurant richtig schnell bekannt zu machen, ist der Einsatz von professionellen Bildern deiner Gerichte als auch der verwendeten Zutaten. Zum Beispiel, wenn Du zum Großhandel fährst und frischen Fisch kaufst, dann mach ein Foto. Die Fotos dann mit vielen passenden Hashtags auf Instagram posten, sowie auf die Webseite laden und einen kurzen Beitrag auf Facebook erstellen. So kannst du leicht und schnell Aufmerksamkeit erhalten und neue Gäste gewinnen. Du solltest dir auch mal überlegen einen professionellen Fotografen zu engagieren, der gestochen scharfe und gut ausgeleuchtete Fotos von deinen Gerichten und Lebensmittel macht. Auch Fotos hinter den Kulissen oder der Küche helfen enorm.


2. Online Verzeichnis

Yelp oder Tripadvisor sind eine der beliebtesten Bewertungsportale weltweit. Eine positive Bewertung dort kann einen enormen Einfluss auf deinen Erfolg haben. Wenn Du viele gute Bewertungen dort hast, dann ist Dir ein volles Lokal fast sicher. Die meisten suchen einfach lokal nach dem am besten bewerteten Restaurant in der Nähe, sprich 500 m Umkreis, und lesen sich kurz ein bis zwei Bewertungen durch. Wenn Ihnen das Geschriebe passt, dann probieren Sie es höchstwahrscheinlich aus. Sorge dafür, dass schöne Bilder eingestellt werden, Deine Öffnungszeiten aktuelle sind, der Standort stimmt, die Speisekarte eingetragen ist und bearbeite die Beschreibung des Restaurants/Lokals. Ganz wichtig ist es auch, den Nutzern dort für ein gutes Feedback zu danken und auf negative Kritik zu antworten.


3 .Gezielte lokale Werbung

Jeder kennt es "geo-targeting". Das heißt, dass Du zum Beispiel auf Facebook, Google Adwords oder Instagram Werbung schalten kannst, dann nur Personen angezeigt werden, die in der von dir definierten Region aktiv sind (also im besten Falle um deinem Restaurant herum). Viele potenzielle Gäste erkundigen sich nach einem Restaurant oder Café in ihrer Nähe und kriegen dann so deine Werbung angezeigt! So streut man nicht nach dem Shotgun-Prinzip, sondern kann gezielt Personen lokal adressieren und man spart sich viel Geld. Konzentriere Dich auf deine Stadt oder ggf. nur auf dein Stadtteil.


4. Emails für Newsletter sammeln

Versuche so viele Emails in deinen Verteiler zu sammeln, denn Emails sind immer noch ein sehr wichtiges Medium. Fast jeder schaut mindestens ein mal am Tag in sein Email Postfach. Dein Ziel sollte es sein regelmäßig Newsletter zu verschicke und von deinen Empfängern von den neuesten Aktivitäten rund um dein Restaurants zu berichten. Das solltest du konsequenter Weise mindestens ein Mal pro Monat machen. Kündige spezielle Rabattaktionen an, erzähl von neuen Rezepten und von deiner vielleicht aktualisierten Speisekarte. Alles was deinen potenziellen Gästen interessant erscheinen kann.


5. User-generated content

Schon wieder ein englischer Begriff. Was heißt "User-generated content". Das sind Inhalte, die von deinen Gästen eingebracht werden. Du kannst z.B. einen Fotowettbewerb unter deinen Gästen machen. Sie sollen alle die besten und schönsten Bilder der selbstgekochten Gerichte posten und dein Restaurant dabei erwähnen. Nutze auch #Hashtags . Der Post mit dem schönsten Bild soll dann an einem Stichtag einen Preis erhalten und schon kann es losgehen. Das ist Restaurant Marketing ohne viel Aufwand und mit überschaubaren Kosten.


6. Social Media

Einen gastronomischen Betrieb zu führen ohne Social Media Marketing zu machen ist praktisch nicht mehr denkbar. Natürlich brauchst Du eine Seite auf Facebook und ein Konto bei Twitter, um deine News zu teilen. Aber vergiss bitte nicht: Das reine Erstellen einer solchen Seite ist nur ein der kleinste Teil der Arbeit. Du musst regelmäßig Posten und vor allem die Kanäle aktualisieren und auf dem neuesten Sand halten ist noch viel wichtiger.


7. Google +

Du hast kein Google +? Dann solltest Du das schnellst Möglich ändern. Auch wenn Google+ ansich nicht die Bedeutung von Facebook hat, ist es aus reiner Marketing ehr wichtig. Wenn jemand nach deinem Restaurant sucht, dann erscheint auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen eine Box mit den wichtigsten Informationen angezeigt. Diese Box zeigt zum Beispiel Bilder, deine Adresse, die Öffnungszeiten und allgemeine Google Bewertungen an. Und jetzt kommt es: Bevorzugt zieht Google diese Infos aus Google+ (wenn dort natürlich entsprechende Informationen vorliegen - ansonsten werden sie aus anderen Quellen zusammengesucht). Sie haben also direkten Einfluss auf den Inhalt dieser Infobox- je nachdem welche Infos Du bei Google+ einpflegst!


8. Bloggen

In einem Blog kannst Du coole Geschichten aus dem Restaurantalltag teilen, deinen Gästen neue Ideen für Rezepte geben, über regionale Zutaten sprechen und vieles mehr. Schreib freundliche und aufregende Artikel rund um dein Restaurant, deiner Küche und dem Personal, aber auch allgemeine Themen, wie gutes Essen oder Tipps und Tricks. Übertreib es aber nicht. Ein Blog kann ein großes Projekt werden - Du kannst es aber auch klein und überschaubar halten. Ein cooler Nebeneffekt ist, dass dein Restaurant hier natürlich häufig erwähnt wird und das macht deine Internetseite interessanter für Google. Vielleicht steigst Du dadurch sogar in den Suchergebnissen.


9. Food blogger

Weltweit werden Food blogger immer mehr im Gastronomie Marketing genutzt. In Deutschland sind sie immer noch erst im Kommen. Du kannst trotzdem nach guten Food und Restaurant Blogs Ausschau halten und die Leute dahinter zu dir ins Restaurant einladen mit der Bitte über Sie zu berichten. Das heißt aber nicht dass der Bericht umbedingt positiv ausfallen wird, aber Versuchen sollte man es auf jeden Fall. Je mehr du erwähnt wirst, desto besser. Halte Ausschau nach lokalen Bloggern und trete mit ihnen in Kontakt. Manche werden es ablehnen oder Geld verlangen, andere deine Einladung zum Essen dankend annehmen.


10. Online Reservierungen

Wie gesagt, immer mehr Gäste sind regelmäßig im Internet, vorallem auf dem Smartphone. Viele haben sich schon daran gewöhnt schnell eine Reservierung auf dem Smartphone zu machen, anstatt per Telefon anzurufen. Bist du darauf vorbereitet? Das hat viele Vorteile und kann auch administrativ sehr vorteilhaft sein, aber Du musst dich anfangs auf Doppelbuchungen einstellen. Die passieren zu Beginn all zu gerne.


11. Gezielte Werbeaktionen

Darauf haben wir uns spezialisiert. Mit gezielten Probier-Events, kannst du Gäste zu bestimmten Uhrzeiten in dein Restaurant einladen. Die Gäste zahlen für das von Ihnen reservierte Essen nur das, was Sie für für richtig halten. Du kriegst danach ein qualifiziertes Feedback für das servierte Gericht und dem Service. Natürlich anonym und nur für dich. Du entscheidest was du mit dem Feedback machst. Das wichtigste, was du mit der Nutzung von flavourate erreichen kannst, ist, dass du dein Restaurant gezielt zu eher schlechter besuchten Uhrzeiten gezielt füllen kannst. So werden schnell Gäste zu Stammkunden, vor allem wenn du deine Gerichte dem Kundenfeedback anpasst. Mehr Informationen zu flavourate findest du hier


12. Digitale Speisekarte

Sorg dafür, dass Du stets deine aktuelle Speisekarte im Internet sichtbar und aktuell hältst. Wenn Du die Karte häufig änderst, kann sich das gerne auch etwas länger ziehen. Auf flavourate kannst du deine Speisekarte mit Fotos und den aktuellen Preisen mit nur wenigen Mausklicks ändern und jeder der auf dein Profil klickt, kriegt schnell einen guten Überblick über dein Angebot und auf welche Speisen du dich spezialisiert hast. Vor allem in welchem Preissegment du dich befindest. Von hier aus kannst du dann auch deine Speisekarte auf deiner Homepage, deinem Blog und sogar bei Facebook einbinden. Du brauchst die Daten nur bei flavourate.com einzugeben und an anderen Stellen werden die Angaben automatisch aktualisiert.


12 Regeln für ein erfolgreiches Restaurant Marketing

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